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FAQ - Häufig gestellte Fragen
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Allgemein
Frage zurück, warum nicht? Wir durften schon früh die Erfahrung machen, was die Welt alles zu bieten hat… und was wir dabei für einen Unterschied machen können. „Leben verändern“ klingt kitschig, genau das können wir aber durch unser Bildungsprojekt. Bildung verändert Leben!! Außerdem möchten wir zeigen, was man alles schaffen kann, wenn man sich das Träumen nicht verbietet und ein ausreichendes Maß an Pragmatismus an den Tag legt. Wir hegen die romantische Vorstellung, dass unsere Enkel uns eines Tages die Geschichten, die wir erzählen werden, nicht mehr glauben wollen, weil sie zu fantasievoll und unrealistisch erscheinen. Die große Freude kommt dann davon, zu wissen, dass sie absolut real sind und wir sie erlebt haben. Eine etwas tiefergehende Antwort zu unserer Motivation findest du auf der Seite Das Projekt bzw. Über Uns.
Jojo & Sammy – zwei enge Freunde aus dem schönen Vorarlberg, welche beide bereits vor einiger Zeit gemeinsam für Wissen macht Stark im Senegal gearbeitet und eine gute Erfolgsbilanz mit gemeinsamen längeren Fahrradtouren haben. Mehr Infos findest du auf der Seite Über uns. Heiratsanträge bitten wir direkt an unseren gemeinsamen Instagram-Account @spaetzletour zu richten. (Wir würden’s uns sowieso gegenseitig erzählen :)
Wir haben drei Ziele: das Tourziel, den Weltrekord und das Bildungsprojekt. Die oberste Priorität ist für uns dabei ganz klar die vollständige Finanzierung des Bildungsprojektes. Die Tour von Vorarlberg nach Dharamsala in Indien machen wir, weil wir großen Spaß daran haben, andere Länder und Kulturen zu erleben. Schlussendlich ist die Tour aber etwas, dass uns durch Luxus und Privilegien ermöglicht wird. Bildung sollte aber genau das nicht sein! Die Tour wird unser Leben womöglich nachhaltig verändern, aber nicht so sehr, wie Bildung das Leben eines Menschen verändert. Daher setzen wir alles daran, den Bau des Kindergartens und die darauf aufbauenden Schritte zu realisieren. Der Weltrekord ist die Kirsche auf der Torte, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Aufmerksamkeit, die entsprechend unserer Prioritäten nicht auf uns fallen sollte, sondern auf unser Projekt: den Bau eines Kindergartens im Senegal als Start eines groß angelegten Bildungsprojektes, welches durch innovative Lehrmethoden anregt, Bildung neu zu denken.
Wenn dich das überzeugt hat, freuen wir uns sehr über deine Unterstützung > jetzt das Bildungsprojekt unterstützen.
Wir starten am 06. September 2026. Wir planen eine Goodbye-Party in Frastanz und/oder Nofels, mehr Infos dazu findet ihr früh genug auf dieser Homepage und all unseren Social-Media-Kanälen unter dem Namen @spaetzletour.
Auf unserer Tour wollen wir auch einen Weltrekord aufstellen: Wir wollen Vorarlberger Kässpätzle in den meisten verschiedenen Ländern innert eines Jahres mit lokalen Zutaten kochen. Auf unserer Reise möchten nicht nur viele Erfahrungen und Eindrücke aus anderen Kulturen mitnehmen, sondern auch welche mitbringen. Essen bringt die Leute zusammen und wir sind leidenschaftliche Kässpätzle-Liebhaber. Das ist unser Weg, Vorarlberg mit der Welt zu verbinden. Daraus resultiert die Idee zu unserem Weltrekordversuch und schließlich auch der Name "Spätzletour".
Wir posten regelmäßige Updates zur Tour und zum Bildungsprojekt auf der Seite Blog auf dieser Homepage. Wenn du uns aber noch näher im Auge behalten möchtest, freuen wir uns, wenn du unserem Instagram-, Facebook- oder TikTok-Account @spaetzletour folgst. In etwas größeren Abständen, womöglich auch erst nach unserer Tour werden wir ein paar längere Videos auf unserem YouTube Kanal @spaetzletour hochladen. Und wenn das alles noch nicht reicht, ruf uns an :)
Ja und nein. Wir wollen im Lepradorf M’Balling im Senegal ein größer angelegtes Bildungsprojekt starten, dessen Kern die Einführung von innovativen pädagogischen Konzepten als Alternative zum bestehenden Frontalunterricht ist. Kinder in unseren Einrichtungen werden mit den besten Werkzeugen für ihre Zukunft ausgestattet, damit sie sich selbst die besten Chancen im Leben erarbeiten können. Gemeinsam mit dem Verein Wissen macht Stark probieren wir die neuen Methoden im Rahmen eines Sommercamps und in zwei Pilotklassen aus. Anschließend starten wir mit dem Bau von Räumlichkeiten für eine Spielgruppe und einen Kindergartens für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren. Werden die neuen Lehrmethoden so gut angenommen, wie wir uns das erhoffen, planen wir mittelfristig, eine Grundschule mit ähnlichen Lehrmethoden zu errichten. Langfristig soll der dadurch entstehende Bildungskomplex als Inspiration wirken, neue Lehrmethoden und Bildungsansätze zu entwickeln und umzusetzen. Im besten Szenario wollen wir nach einiger Zeit eine Schule für Lehrpersonen etablieren, die motiviert sind, Bildung im Senegal neu zu denken. Mehr Infos dazu findet ihr auf der Seite Das Projekt.
Das Bildungsprojekt starten wir im Senegal, weil es uns bei der Auswahl des Partnervereins das wichtigste Anliegen war, einen Verein zu finden, welchem wir zu 100% vertrauen können und hinter welchen wir beide mit Stolz unsere Namen setzen können. Diesen haben wir mit Wissen macht Stark gefunden. Darüber hinaus haben wir mit Allayidy Ka eine starke junge Frau gefunden, die sich vor Ort um das Projekt kümmert. Für ein solches Projekt braucht es viel Energie, Herzblut, Ideenreichtum und Durchhaltevermögen, damit es auch langfristig bestehen kann. All das hat Allayidy Ka mehr als genug und wir sehen sie daher als perfekte Partnerin im Senegal. Die Route nach Indien haben wir festgelegt, weil wir unglaublich neugierig auf die Länder sind, die wir durchfahren werden. Die Faszination des Unbekannten, wenn man es schön formulieren möchte. Wer war denn schon mal in Turkmenistan, Tadschikistan oder Afghanistan? Joa, hoffentlich bald wir :) Außerdem hat Jojo in Dharamsala (unser Ziel in Indien) seinen Zivildienst abgeleistet, die Kombination liegt also auf der Hand. Und ganz nebenbei durchfahren wir so mehr Länder für unseren Weltrekordversuch.
2022/23 haben wir beide im Senegal für Wissen macht Stark freiwillig gearbeitet und uns selbst davon überzeugt, dass das der richtige Verein und der richtige Ort ist, um einen Unterschied machen zu können. Bildung verändert Leben, und wir sind unglaublich froh, das selbst erfahren zu haben. Und wir sind jetzt um so bestrebter, selbst unseren Teil beizutragen. Bei der Entscheidung, welches soziale Projekt wir mit unserer Spätzletour unterstützen wollen, war es uns das wichtigste Anliegen, ein Partnerverein zu finden, welchem wir zu 100% vertrauen können und hinter welchen wir beide mit Stolz unsere Namen setzen können. Diesen haben wir mit Wissen macht Stark gefunden. Darüber hinaus haben wir mit Allayidy Ka eine starke junge Frau gefunden, die sich vor Ort um das Projekt kümmert. Für ein solches Projekt braucht es viel Energie, Herzblut, Ideenreichtum und Durchhaltevermögen, damit es auch langfristig bestehen kann. All das hat Allayidy Ka mehr als genug und wir sehen sie daher als perfekte Partnerin im Senegal. Mehr Infos zum Projekt findest du auf der Seite Das Projekt.
Nein, genau das machen wir nicht. Wir stehen für eine Partnerschaft auf Augenhöhe, kein von-oben-Herabschauen. Wir sind keine Österreicher, die mit der Einstellung in den Senegal kommen, „den Afrikanern beizubringen, wie sie ihre Kinder richtig unterrichten“. Wir fördern den innovativen Bildungsansatz, den eine Senegalesin, Allayidy Ka, im Lepradorf M’Balling einführen möchte. Sie übernimmt die Führung für den bildungsrelevanten Teil in diesem Projekt und sucht bewusst den Austausch mit Menschen, die ihre neuen Ansätze unterstützen, kritisch hinterfragen und verschiedene (globale) Perspektiven einbringen, um zu einem gemeinsamen Ergebnis zu kommen. Menschen wie es sie bei Wissen macht Stark gibt. Wissen macht Stark hat bereits mehrere Schulen und Kindergärten erbaut und erweitert und hat deshalb einen tiefgehenden Einblick in die senegalesische Bildungslandschaft, ihre Stärken wie auch ihre Herausforderungen. Unsere Aufgabe in dieser Hinsicht ist das Fundraising für eine von allen Beteiligten geteilte Vision – das sind Allayidy Ka, Wissen macht Stark, die jungen Menschen im Senegal, die dadurch Zugang zu Bildung erhalten, und wir beide. Wenn wir also von "unserem" Bildungsprojekt sprechen, sind nicht nur wir beide gemeint! Mehr Infos zum Projekt findest du auf der Seite Das Projekt.
Das kommt ganz dich drauf an :) Wir freuen uns sehr über deine Unterstützung für unser Bildungsprojekt jetzt das Bildungsprojekt unterstützen. Wir planen, dass schon während unserer Tour als erster Schritt in gemieteten Räumlichkeiten eine erste Spielgruppe und eine erste Kindergartengruppe betreut werden. Wie schnell es danach weiter geht, hängt vom Erfolg dieser beiden Klassen ab. Damit ist nicht schulischer Erfolg gemeint, sondern wie die neuen Bildungsansätze im Dorf angenommen werden. Werden diese gut angenommen, machen wir uns an den Bau unseres eigenen Kindergartens mitsamt Spielgruppe. Realistisch wird dieser ca. ein Jahr nachdem wir in Indien angekommen sind, fertiggestellt werden. Mehr Infos zum Projektfortschritt findest du in unserem Blog.
Alle Spenden für unser Projekt, von Privatpersonen wie auch von Sponsoren, werden zu 100% für unser Bildungsprojekt im Senegal eingesetzt. Weder Wissen macht Stark, noch wir beide profitieren davon finanziell. Wissen macht Stark arbeitet in Österreich vollständig ehrenamtlich und wir beide zahlen alle unsere Kosten für die gesamte Reise selbst. Wissen macht Stark übernimmt die Verantwortung für die Umsetzung des Bildungsprojektes und verwaltet demnach auch die Spenden. Alle Finanzflüsse werden von Wissen macht Stark detailliert im Jahresbericht ausgewiesen und sind öffentlich einsehbar. Spenden an Wissen macht Stark sind steuerlich absetzbar. Bei Fragen stehen wir sehr gerne unter spaetzletour@gmail.com zur Verfügung.
Wir freuen uns sehr über deine Unterstützung für unser Bildungsprojekt jetzt das Bildungsprojekt unterstützen.
Wir haben beide während dem Studium, in den Ferien dazwischen und auch danach dauerhaft gearbeitet und pflegen einen recht bescheidenen Lebensstil. Da kommen zwar keine Millionen zusammen, aber genug, um die Reise komplett selbst finanzieren zu können. Da wir die meisten Nächte im Zelt verbringen werden und mit der kulinarischen Vielfalt unseres Campingkochers zufrieden sind, minimieren wir zudem unsere Ausgaben auf dem Weg. Außerdem profitieren wir vom Kaufkraftgefälle: in Ländern wie Afghanistan oder Iran können wir auch schon für 1-2€ eine ausgiebige Mahlzeit finden. So können wir garantieren, dass deine Unterstützung zu 100% bei unserem Bildungsprojekt im Senegal ankommt!
Wir wickeln Spenden über ein eigenes Unterkonto von unserer Parteiorganisation Wissen macht Stark ab. So können wir selbst einsehen, wie viele Spenden eingetrudelt sind und aktualisieren dann das Fortschrittsbarometer auf unserer Website auf der Seite jetzt das Bildungsprojekt unterstützen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, das Bildungsprojekt via GoFundMe zu unterstützen. Wir freuen uns sehr über deine Unterstützung! Bildung verändert Leben! Danke, dass du ein Teil davon bist :)
Das kommt ganz auf die geopolitische Lage während unserer Tour an und welche Alternativrouten wir in Anspruch nehmen müssen/wollen. Unsere Wunschroute führt uns von Nofels bzw. Frastanz in Vorarlberg durch Italien und Slowenien, quer durch den Balkan entlang der Küsten von Kroatien, Bosnien, Montenegro und Albanien bis nach Nordmazedonien, Griechenland und in die Türkei. Hier entscheidet sich dann unsere weitere Route. Im besten Falle können wir nach einem Schwenker über Armenien, Georgien und Aserbaidschan in den Iran einfahren und anschließend über Turkmenistan, Usbekistan und Tadschikistan schließlich Afghanistan erreichen. Wenn wir es bis dahin geschafft haben, müssen wir erneut analysieren, welche Grenzen offen oder geschlossen sind. Es würde uns doch wirklich große Freude bereiten, von Afghanistan über Pakistan nach Indien einzureisen, aber ob das klappen kann, liegt leider nicht an uns. Was aber klar an uns liegt, ist die Motivation, unser finales Ziel zu erreichen: Dharamsala am Fuße des Himalayas im Norden von Indien, derzeitige Heimat Seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama von Tibet, frühere Heimat von Jojo und mit großer Spannung erwartet von Sammy. Wenn du wissen möchtest, wo wir gerade sind, schau mal durch unseren Blog.
Ja, im Zimmer am Handy zu sitzen wäre wahrscheinlich mit weniger Risiken verbunden. Aber ganz so schlimm, wie man es sich vorstellt, ist es dann auch wieder nicht. Unsere geplante Route wurde schon von zahlreichen (Rad-)Reisenden vor uns bereist und von diesen grundsätzlich als sicher befunden. Wirklich gefährlich ist es, wenn man sich der Risiken nicht bewusst ist. Wir analysieren alle unsere Reiseziele und Routen ausführlichst und suchen darüber hinaus bewusst den Austausch mit Einheimischen und anderen Reisenden mit lokaler Erfahrung, um eine direkte Einschätzung der Leute vor Ort zu bekommen. Die Entwicklung bewaffneter Konflikte stellt einen großen Unsicherheitsfaktor dar und kann sich innert kurzer Zeit verändern. In den entsprechenden Gebieten orientieren wir uns an den Bewertungen von staatlichen Akteuren und planen unsere Reise so, dass wir auf Veränderungen auch kurzfristig reagieren können. Bewerten wir ein Gebiet als zu gefährlich, werden wir es umradeln, umfahren oder im schlimmsten Falle überfliegen - das haben wir unseren Eltern versprochen! In der Praxis sind Wildtiere, Witterung oder gesundheitliche Probleme ein deutlich wahrscheinlicheres Risiko. Wir wissen, dass man nie alle Gefahren ausschließen kann. Wir geben aber alles, um sie durch beste Vorbereitung so gut wie möglich zu minimieren.
Wenn wir genau unsere Wunschroute fahren können, würde das (inkl. Puffer) etwa 15.000 km entsprechen, also auf 300 Tage gerechnet genau 50 km pro Tag. Da kommen dann gesamt noch ca. 82.000 Höhenmeter dazu. Da wir ob der aktuellen geopolitischen Lage allerdings noch nicht genau wissen, welche Alternativrouten wir in Anspruch nehmen müssen/wollen, können wir hier schwer eine genaue Annahme treffen. Unsere recht pragmatische Devise an dieser Stelle: Wir finden’s heraus :) Unseren aktuellen Fortschritt kannst du in unserem Blog verfolgen.
Wenn alles glatt läuft, erreichen wir nach 10 Monaten, also gegen Anfang Juli 2027, unser Ziel in Dharamsala, Indien. Da man sich da aber nie so ganz sicher sein kann, haben wir noch zwei Monate Puffer eingeplant, die wir im Notfall auch noch brauchen dürfen. Spätestens Ende August 2027 wollen wir aber zurück in Österreich sein. Wo wir aktuell sind, kannst du in unserem Blog verfolgen.
Man muss aufhören, wenn es am schönsten ist. Ein altbekanntes Sprichwort, das wir uns gerne zu Herzen nehmen. Von Dharamsala zurück nach Vorarlberg steigen wir auf ein Flugzeug um, die Fahrräder gehen als Sperrgepäck mit zurück.
Schocktherapie. Mit einer gewissen Vorerfahrung (Sammy) bzw. ohne große Vorerfahrung (Jojo) mit Radtouren haben wir uns im Sommer 2024 auf den Weg von Warna in Bulgarien nach Wien in Österreich gemacht. "Warum auch nicht?" haben wir uns damals gedacht. 1.924,25 km später haben wir uns als absolut krisensicheres Team herausgestellt, Herausforderungen über Wind und Wetter, Wehwehchen und Insekteninvasionen gemeistert und persönlich wie auch ausrüstungstechnisch vieles gelernt. Offene und ehrliche Kommunikation ist dabei genauso wichtig, wie ein im Regen abgespanntes Zelt. Eine rundum gelungene Spätzletour-Generalprobe. In den letzten 200 Tagen vor Beginn der Spätzletour hat Sammy sich die Challenge gestellt, die erste Etappe (Vorarlberg-Istanbul, 2.748 km) als Training in und um Wien zu radeln und zu laufen. Stand jetzt ist er auf dem besten Weg, das zu schaffen. Jojo ist Spieler beim Vorarlberger Fußballverein Buschla Buaba in Wien und unterstützt diese von Woche zu Woche auf dem Fußballplatz.
E-Bikes? Fehlanzeige! Wir fahren mit Gravel-Bikes, da wir kleinere Probleme im Ernstfall selbst lösen müssen. Und wo würde man denn einen Akku aufladen, wenn es in einem Radius von 100 km kein einziges Dorf gibt? Geschweige denn beim Wildcampen? Wir wurden top ausgestattet von unserem allerersten Unternehmenspartner iQ-sports.eu in Nüziders und haben außerdem die Möglichkeit auf einen exklusiven 24h-tele-Support. Heißt konkret, das iQ-sports Team bekommt von uns einen Anruf aus der turkmenischen Wüste oder Zentralanatolien, wenn es hart auf hart kommt. Bester Service in allen Situationen, wortwörtlich! Weiter sind wir so ausgerüstet, dass wir von +45° C bis -20° C alles mitmachen können (auch wenn jeder Normaldenkende das gerne vermeiden würde). Wir werden die meisten Nächte im Zelt verbringen, Honigbrote und Nudeln vom Campingkocher werden unsere 1er Mahlzeit sein (Kässpätzle werden beim Campen etwas schwierig werden).
Im Zelt, in Hostels, in gastfreundlichen Gärten. Wildcampen in der Natur wird voraussichtlich unsere häufigste Art der Übernachtung sein. Weiters wird „Could we put our tent in your garden?” auf der Schnellwahltaste unserer Übersetzungsapp eingestellt sein. Auf unserer Bulgarien-Wien Tour haben wir die Erfahrung gemacht, dass, nachdem eine gewisse anfängliche Befremdlichkeit abgelegt wurde, erstaunlich viele Leute offen dafür sind, uns für eine Nacht in ihrem Garten einen Zeltplatz zur Verfügung zu stellen. In Städten, oder wenn wir einfach mal wieder eine unkomplizierte Unterkunft haben wollen, geschweige denn eine Dusche, werden wir in Hostels oder Homestays übernachten. Was wir alles für außergewöhnliche Schlafplätze gefunden haben, erfährst du in unserem Blog.
Der Name "Spätzletour" kommt von unserem Weltrekordversuch: Wir wollen Vorarlberger Kässpätzle in den meisten verschiedenen Ländern innert eines Jahres mit lokalen Zutaten kochen. Klingt komisch, ist aber so. Du bist interessiert? Lies mehr über unseren Weltrekordversuch.
Kässpätzle sind für einen Vorarlberger das, was das Schnitzel für einen Wiener ist, die Pizza für einen Italiener, Tacos für einen Mexikaner oder ceebu jën für einen Senegalesen. Kurz, der ultimative kulinarische Höhepunkt aus dem schönen Vorarlberg, dem Teil von Österreich, aus dem Jojo & Sammy stammen. Wir wollen auf unserer Reise nicht nur viele Erfahrungen und Eindrücke aus anderen Kulturen mitnehmen, sondern auch welche mitbringen. Essen bringt die Leute zusammen und wir sind leidenschaftliche Kässpätzle-Liebhaber. Das ist unser Weg, Vorarlberg mit der Welt zu verbinden. Und daraus resultiert auch die Idee zu unserem Weltrekordversuch.
Nach langer Diskussion und ausführlicher externer Beratung haben wir im Sinne der Inklusion die Entscheidung getroffen, für unser Projekt den weithin bekannteren Begriff „Spätzle“ anstatt dem Urvorarlberger Ausdruck „Knöpfle“ zu verwenden. Wir haben diese Entscheidung im besten Interesse für unser ultimatives Ziel, genügend Spenden für unser Bildungsprojekt im Senegal zu sammeln, getroffen. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen gekränkten Vorarlbergern von Herzen entschuldigen und bitten darum, Beschwerden an spaetzletour@gmail.com zu richten. Im besten Interesse unseres Zieles sind wir ab einer Spende von 10.000€ dazu bereit, diese Entscheidung zu überdenken :)
Wir freuen uns sehr, dass du uns unterstützen möchtest! Alle finanzielle Unterstützung fließt zu 100% an unser Bildungsprojekt im Senegal, wir beide nehmen für uns selbst keine Spenden an. Mehr Infos dazu findest du auf der Seite jetzt das Bildungsprojekt unterstützen. Für Unternehmen, welche unser Projekt im größeren Rahmen unterstützen wollen, gibt es die Möglichkeit zu Unternehmenspartnerschaften. Wir freuen uns aber auch über mentale Unterstützung! Erreichbar sind wir gerne auf unseren Social-Media-Accounts unter dem Namen @spaetzletour oder unserer E-Mail spaetzletour@gmail.com.
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