1. Spätzletour Newsletter
- spaetzletour
- 20. Aug.
- 3 Min. Lesezeit
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Hallo zusammen, | |
in genau 27 Tagen geht es los. Die Spätzletour startet am 6. September mit unserem Abschiedsevent ab 10:00 Uhr beim Gemeindeamt Frastanz. „Seid ihr schon nervös?“, das ist eine Frage, die uns derzeit oft gestellt wird. „Wir sind so vertieft in den Vorbereitungen, dass wir gar keine Zeit haben, nervös zu sein“, ist zumeist die Antwort. „Wer werden die Hauptsponsoren für unser Bildungsprojekt sein? Haben wir schon alles an Ausrüstung beieinander? Wie gestalten wir unser Abschiedsevent? Gehen sich noch alle Impfungen aus?“ All das sind Fragen, die wir uns derzeit selbst stellen. Eine Reise wie diese stellt einen vor Herausforderungen, doch wir sind überzeugt, dass wir bereits jetzt schon unglaublich viel lernen durften.
Was uns besonders motiviert für diesen Mammutprojekt, ist die allgegenwärtige Unterstützung von allen Seiten. Unsere Familien – nach nachvollziehbarer anfänglicher Skepsis – stehen voll hinter uns und unterstützen uns in jeder erdenklichen Art und Weise. Freunde helfen uns beim Gestalten von unserer Website oder unseren Flyern, durch Einblicke in ihr Kontaktbuch, durch Mundpropaganda, Engagement auf Social Media und motivieren durch persönliche Nachrichten. Unternehmen unterstützen unsere Bildungsprojekt nicht nur aus Gutwill, sondern weil sie tatsächlich davon überzeugt sind, dass unser Projekt etwas „ghörigs“ ist. Diese Zeilen gelten all jenen. All diese Menschen machen die Spätzletour erst möglich. Und vor allem machen sie möglich, dass sich das Leben vieler Kinder sich im Senegal von Grund auf verändert.
Vorgestern erhielten wir einen detaillierten Bericht von der Senegalesin hinter unserem Bildungsprojekt, Allayidy Ka. Sie berichtete uns, wie erfolgreich der erste von fünf Schritten in unserem Plan, ein Feriencamp für Kinder im Dorf M’Balling, verlaufen ist. Im Feriencamp kamen die Kids erstmalig mit den innovativen Lehrmethoden in Berührung, welche wir schlussendlich großflächig als Alternative zum Frontalunterricht etablieren möchten. Wie ihr auf den Bildern im Anhang an dieses Mail sehen könnt, wurden die Kinder motiviert, spielend zu lernen, mit dem Effekt, dass das Lernen nicht als etwas Aufgezwungenes wahrgenommen wird, sondern als etwas, das Spaß macht.
Die Resonanz in der Gemeinde und unter den Eltern zum Feriencamp und den neuen Lehrmethoden fiel ausgesprochen positiv aus. Durch die von Allayidy lukrierte Unterstützung bspw. Preisnachlässe von lokalen Händlern, konnten die budgetierten Kosten sogar so weit gesenkt werden, dass wir weitere vier Kinder in das Programm aufnehmen konnten, ohne den festgelegten Budgetrahmen zu sprengen. Das zeigt uns, dass die lokale Bevölkerung nicht nur wohlwollende Worte findet, sondern bereit ist, selbst einen Teil beizutragen. Auf einer solchen Basis lässt sich „Community-Led Cooperation” leben. Unser Ansatz ist es stets, der lokalen Bevölkerung auf Augenhöhe gegenüberzutreten und dank Allayidy und ihrem Engagement ist das möglich. Wir wollen keine Europäer sein, die in den Senegal kommen und „den Afrikanern beibringen, wie man seine Kinder richtig unterrichtet“, sondern wir wollen erfolgreiche, lokal existierende Ansätze unterstützen und skalieren.
Vor zwei Tagen konnten wir die Marke von 10.000€ an Spenden überschreiten. Das bestärkt uns in unserem Ansatz und erfüllt uns mit großer Dankbarkeit. Doch eines ist auch klar: Damit fängt unser Bildungsprojekt erst an! Und dafür brauchen wir eure volle Unterstützung über die 10 Monate unserer Reise und im besten Falle auch darüber hinaus! Unterstützung, wie durch Engagement auf Social Media, Einblicke in eure Kontaktbücher, durch Mundpropaganda, durch persönliche Nachrichten und ganz besonders durch Spenden für unser Bildungsprojekt. Wir freuen uns über jede und jeden, die bereit dazu ist, einen Teil beizutragen oder andere dazu motiviert.
Es ist immer schön, wenn soziales Engagement wertgeschätzt wird, doch es kann nur funktionieren, wenn es auch unterstützt wird. Unser Projekt kann nur gelingen, wenn wir es schaffen, Unterstützung nicht nur in zustimmenden Worten, sondern in konkreten Taten zu sehen.
Bildung verändert Leben! Und wir sind stolz darauf, wenn wir gemeinsam einen Teil dazu beitragen können. Dankeschön! | |
Was lief sonst noch? | |
Ein tiefgehendes Interview in der Kronen Zeitung vom 2. August
Ein Kurzbericht über unseren Spätzle-Weltrekord im ORF Radio Vorarlberg am 27. Juli, abrufbar noch bis zum 27. August https://sound.orf.at/radio/vbg/beitrag/7807912/spatzle-weltrekord
Ein Bericht als Teil von Frastanz aktuell, KW28 2026 vom 8. Juli(ab min. 18:35) https://www.youtube.com/watch?v=urGnFCQeDMo&t=1115s
Unser erstes Interview mit vol.at vom 7. Juni, Artikel & Video https://www.vol.at/vorarlberger-radeln-nach-indien-die-spaetzletour/10232408 | |
Was steht an? | |
Unser Abschiedsevent am Sonntag, 6. September,von 10:00 bis zur Abfahrt um 12:00 im Gemeindepark Frastanz.Für Kässpätzle und Getränke ist gesorgt!
Die Vorstellung unserer Unternehmenspartner auf unseren Kanälen.Fällt dir noch jemand ein, der in Frage kommen könnte?Wir freuen uns, über deine Nachricht :)
Augen auf: In der nächsten Zeit könnt ihr uns in den Medien verfolgen, u.a. auf ORF Radio Vorarlberg, in der Kronen Zeitung, auf Antenne Vorarlberg, im ORF Vorarlberg Heute und im DreischwesternTV
… gerne weitersagen :) | |





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